Neubau eines Hörsaalzentrums - Uni Aachen

Neubau eines Hörsaalzentrums mit Hörsälen, CIP Poolräumen und Seminarräumen - Planung der Gewerke Elektrotechnik, Brandmeldetechnik, ELA Anlage, Blitzschutz, Aufzüge und zentrale Leittechnik für den Neubau des Hörsaalzentrums PPS in Aachen.

Projektdaten

Auftraggeber / Bauherr BLB NRW; NL Aachen / Herr Dahlhaus
Architekt HHF Architekten
Leistungszeit / Bauzeit 2009, 2011-2012 (Abgeschlossen)
BGF 5.548,70m²
Projektbeschreibung

Das gesamte Gebäude wurde mit einer Beleuchtungsanlage in T5 Ausführung ausgestattet, welche in Seminarräumen, CIP Poolräumen, den Fluren und Treppenhäusern mittels Präsenzmelder gesteuert werden. Die Hörsäle sind beide mit einem Touchpaneel ausgestattet, welche in die EIB Anlage integriert sind und die Steuerung der einzelnen Lichtszenen zulässt. Die gesamte Installation erfolgt über Trassen in Hohlraumböden, welche zu den einzelnen Brandabschnitten mittels Schotts im Boden verschlossen sind.
Die Verteilung der elektrischen Energie erfolgt über einzelne Etagenverteiler, welche zentral in Schächten angeordnet sind.
Die überwiegenden Komponenten wie Steckdosen, RJ 45 und LWL Datenanschlüsse sind in Bodentanks realisiert. Putzsteckdosen und die Beleuchtungssteuerung erfolgt in UP Schalterdosen, welche im Sichtbeton installiert sind. Zur Installation vorgenannter Punkte wurde eine Leerrohrplanung vorgenommen.
Im Bereich der sicherheitstechnischen Anlagen sind eine Sicherheitsbeleuchtung in dynamischer Ausführung, eine flächendeckende Brandmeldeanlage sowie eine ELA Anlage nach VDE 0833 erstellt worden.
Die Blitzschutzanlage wurde auf Grundlage der Blitzschutzklasse 2 projektiert. Ergänzend zur GLT existiert in den Liegenschaften der RWTH eine zentrale Leittechnik, welche die gesamten Störmeldungen aus den haustechnischen Gewerken aufnimmt.